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Thai / Kick Boxen


THAI BOXEN:
Die Sportart Thaiboxen ist einer der ?ltesten Vollkontakt-Kampfk?nste.
Thail?ndische Soldaten wurden darin zu milit?rischen Zwecken geschult. 1560 wurde es zur thail?ndischen Nationalsportart gek?rt. Im Gegensatz zum Kickboxen ist es im Thaiboxen erlaubt Ellbogen und Knie als zus?tzliche Waffen einzusetzen. Dieser Umstand macht das Thaiboxen zu einer der h?rtesten Kampfsportarten, allerdings auch zu einem der anerkannt effektivsten und beliebtesten Selbstverteidigungssysteme unserer Zeit. Der gr??te Unterschied zum Kickboxen ist der Infight, der Kampf in der Nahdistanz. Beim Kickboxen ist dieser mit dem traditionellen Boxen v?llig identisch. Kommt es zum Clinch werden die Athleten vom Ringrichter getrennt und es geht gewisserma?en von vorne los. Anders im Thaiboxen: Im Infight setzt der Thaiboxer seine st?rksten Waffen, Knie und Ellbogen ein.

Die Wettkampfausr?stung besteht aus Boxhandschuhen, Tief-, und Mundschutz.
Sie ist zur Sicherheit der K?mpfer vorgeschrieben, um ernsthafte Verletzungen auszuschlie?en. Zudem ist wie im Kickboxen der Ringrichter daf?r verantwortlich, dass keiner der Kontrahenten schwerwiegende Sch?den davontr?gt. 
 
Die Regeln entsprechen im wesentlichen denen des Boxers, lediglich einige kleine Unterschiede sind zu beachten. Die Kampfdauer betr?gt bis zu 5 Runden a drei Minuten. Das Ziel der K?mpfer ist es klare Treffer mit Faust oder Fu? zu laden. Die Trefferfl?che im Thaiboxen liegt ausschlie?lich oberhalb der G?rtellinie und auf den Oberschenkel.Die Entscheidung kann durch einen K.O., Punktewertung oder Disqualifikation fallen.
KICKBOXEN:
Die Sportart Kickboxen hat sich Mitte der 60er Jahre in USA aus verschiedenen Kampfsportarten heraus entwickelt. Seither erfreut sich international wachsender
Beliebtheit, was durch Mitgliedzahlen von Verb?nden wie der WKA mit mehr als 80.000 Aktiven eindrucksvoll best?tigt wird. Als n?chster Verwandert ist das traditionelle westliche Boxen zu sehen, da es von den Oberk?rperbewegungen sowie s?mtliche Fausttechniken her identisch ist.

edoch ist es beim Kickboxen erlaubt, auch etliche verschiedene Kicks (Fu?techniken) einzusetzen, die aus Kampfsportarten wie Taekwondo, Karate, Kung Fu, oder dem Thai – Boxen entnommen wurden. Durch diese Erweiterung wurden die K?mpfer deutlich intensiver und spektakul?rer als es beim herk?mmlichen Boxen der Fall ist. Langweiliges Herum taktieren ist hier nicht m?glich, der Zuschauer bekommt vor allem einen optisch anspruchsvoller Kampf geboten.
Die Disziplinen unterscheiden sich zwischen Fullcontact und Lowkick. Der einzige Unterschied ist, dass bei der Lowkick Disziplin Tritte auf den Oberschenkel erlaubt sind, im Fullcontact jedoch nicht. Der Fullcontact - K?mpfer tr?gt lange Kickboxhosen und der Lowkick - K?mpfer tr?gt kurze Hosen.
Die Wettkampfausr?stung besteht aus Boxhandschuhen, Tief-, Schienbein-, Mund- und Fu?schutz. Sie ist zur Sicherheit der K?mpfer vorgeschrieben, um ernsthafte Verletzungen auszuschlie?en. Zudem ist wie im klassischen Boxen der Ringrichter daf?r verantwortlich, dass Keiner der Kontrahenten schwerwiegende Sch?den davontr?gt
Die Regeln entsprechen im Wesentlichen denen des Boxens, lediglich einige kleine Unterschiede sind zu beachten. Die Kampfdauer betr?gt bis zu 12 Runden a zwei Minuten. Das Ziel der K?mpfer ist es klare Treffer mit Faust oder Fu? zu landen. Die Trefferfl?che im Kickboxen liegt ausschlie?lich oberhalb der G?rtellinie und auf die Oberschenkel.
Die Entscheidung kann durch einen K.O, Punktewertung oder Disqualifikation fallen