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Selbstverteidigung


Selbstverteidigung:

Als Selbstverteidigung wird die Vermeidung und die Abwehr von Angriffen auf die seelische oder k?rperliche Unversehrtheit eines Menschen bezeichnet. Die Spannweite solcher Angriffe beginnt bei Nichtbeachtung, unbedachten ?u?erungen, Einnehmen von Gemeinschaftsraum, setzt sich fort ?ber Beleidigungen, Mobbing und K?rperverletzung und reicht bis zu schwersten Gewaltverbrechen. Dabei ist jedoch immer die Aus?bung von Macht das Ziel des T?ters.[2] Die weit ?berwiegende Anzahl solcher Angriffe wird nicht von Fremden, sondern von Bekannten (Mitsch?ler, Verwandte, Ehepartner) ver?bt. Bei der Verteidigung gegen nicht-k?rperliche Angriffe spricht man heute auch von Selbstbehauptung.

Kampfsport und Selbstverteidigung:

Die meisten Kampfsportarten waren einst Soldatenhandwerk, andere haben ihren Ursprung in kriminellen Strukturen. Heute sind sie Sportarten mit festen Regeln. In realistischen Abwehrsituationen herrscht jedoch von vornherein ein Machtgef?lle: der Angreifer ist st?rker/zahlreicher als der Verteidiger.Die geistige Grundausrichtung der Kampfsportarten, einen gleich starken Partner zu besiegen, ist der Selbstverteidigungssituation prinzipiell entgegengesetzt, wo man einem ?berlegenen Angreifer entkommen will. Dennoch sind einzelne Kampfsport-Techniken auch im Ernstfall einsetzbar. Insbesondere Vollkontakterfahrungen der Kampfsportler k?nnen sich als hilfreich erweisen. F?r Laien sind die Grenzen von Kampfsport/-kunst und Selbstverteidigung schwer zu sehen, da fast alle Kampfsportschulen mit Selbstverteidigung und geistiger Schulung werben. Entscheidend ist jedoch nicht, welches System man trainiert, sondern das Fachwissen des einzelnen Trainers, ob er also zum Beispiel wei?, wie man gef?hrliche Situationen erkennt und vermeidet